Die Bedeutung des besten Yoga in Den Bergen
Unter weiten Horizonten folgt die Bewegung dem Atem, während die Schritte über flache Felder hinweg einem langsamen Rhythmus folgen. Nicht durch Räume eingeengt, eröffnen Waldpfade Geist und Muskeln gleichermaßen den Raum, sich über die gewohnten Grenzen hinaus zu entfalten. Zwischen gehaltenen Haltungen zieht kühler Wind über stille Bergrücken und vertieft die Ruhe von innen heraus. Kraft entfaltet sich ohne Zwang – als ein stetiges Verschmelzen von Gelassenheit und Frieden, das die Tage durchwebt. Das Handeln fließt sanft; das Bewusstsein findet seine Ruhe, ganz so, wie die Erde zur Ruhe kommt, sobald das Echo des Sturms verhallt ist. Yoga in den Bergen Langsamkeit bringt Stille. Sobald die Geräusche abebben, wächst die Klarheit – gleich der Luft, die sich klärt, wenn ein Sturm vorübergezogen ist. Der Atem wird länger, der Puls findet zu einem sanfteren Rhythmus zurück. Veränderungen stellen sich leise ein, fast unbemerkt. Das Gleichgewicht kehrt zurück, geformt von weitem Himmel...